Ein paar Reflektionen zu digitaler Transformation [vom #smartbusinessday]

Ich kenn da einen, der jeweils sagte “Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von Allen”.

Explizit nicht deswegen, sondern weil ich meine, ich hätte es geschafft, die wichtigsten Gemeinsamkeiten aus den Referaten rauszuschälen, die’s da braucht, damit Business- oder eben digitale Transformation gelingt:

  • Loslassen können und wollen – das geht klar in die Richtung des Managements.
  • Fail often, fail hard – früh und viel ausprobieren, keine Angst davor haben, etwas falsch zu machen. In der Theorie sieht meist alles gut aus, ob’s dann funktioniert erweist sich erst, wenn man’s unter echten Bedingungen testet.
  • Machen, nicht nur darüber sprechen [aka das gute alte Schweizer Bonmot “Liefere, nöd lafere”]
  • Sich auf kürzere Zyklen, respektive eine konstante Re-Invention einstellen

Mit diesen vier Zutaten sollte man gut für Business- oder eben digitale Transformation gerüstet sein.

Ein Zitat, an das ich mich nur noch zum Teil erinnere ging irgendwie so “.. und man muss sich bewusst sein, dass man andere Leute und Kompetenzen in der Unternehmensentwicklung braucht… “ – WORD! Da kann ich nur voll und ganz zustimmen.

Dies alles natürlich in Ergänzung zu Jürg’s live-blogging vom Anlass, zur Site mit den Referaten und all den Tweets die da mit #smartbusinessday getagged wurden.

Der Anlass war übrigens rundherum gelungen, top Location, perfekte Organisation und sehr guter Inhalt – Chapeau!

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